Blackflagship Blackflagship
„BLACKPAPER“ von der Markenagentur Blackflagship sind... anders. Die wöchentlich erscheinenden Essays beleuchten aktuelle Themen und Trends aus Marketingbranche. Als Alternative zu bekannten „Whitepapers“ scheuen sie sich nicht, eine individuelle, skeptische und scharf fokussierte Perspektive einzunehmen. Blackpaper rütteln auf, öffnen die Augen, legen den Finger auf die Wunde: Was läuft unrund in der Welt der Brands und Markenkommunikation, wie entstehen hartnäckige Probleme und warum schleifen sich unverzeihliche Nachlässigkeiten ein? Vor allem aber: Was können Unternehmer, Entscheider und Marketer tun, um exakt diese Aufschlüsse zu nutzen und in ihrem eigenen Mindset und ihren Strategien umzusetzen? Ob Nischenmarkt oder Einzelkämpfer, Start-up oder Großkonzern: Mit den Blackpapers gewinnst du einen frischen, unverkrampften Blickwinkel auf aktuelle Taktiken und Konzepte. Du lernst, wie du die Fehler der anderen vermeidest und was du daraus für den Erfolg deines eigenen Business herausholst. Die Blackpaper nehmen – bildlich gesprochen – kein Blatt vor den Mund und zeigen (nicht immer objektiv) Irrungen und Hindernisse als warnende Beispiele auf dem Weg zum erfolgreichen Business auf. Oder, kurz gesagt: „So liegt der Fall – und so machst du es besser!“
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DAS GESPENST DER EMPLOYERBRAND – EINE SURREALE MARKE.
Die „Mitarbeiter-Marke“ ist keine innovative Erfindung. Der Terminus ist seit Mitte der Neunzigerjahre gebräuchlich und beschreibt ein Mittel, mit dessen Hilfe ein Unternehmen am Markt als Arbeitgeber wahrgenommen werden soll. Dennoch stellt das Employer Branding einen Aspekt dar, der von der Mehrzahl der Unternehmen immer noch nicht richtig behandelt wird und dem man im unangemessenen Maße Beachtung schenkt. Die Employer- Brand beansprucht in der Regel im Unternehmen eine falsche Relevanz. Denn: Es gibt sie schlechterdings nicht.
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DAS GESPENST DER EMPLOYERBRAND – EINE SURREALE MARKE.
Die „Mitarbeiter-Marke“ ist keine innovative Erfindung. Der Terminus ist seit Mitte der Neunzigerjahre gebräuchlich und beschreibt ein Mittel, mit dessen Hilfe ein Unternehmen am Markt als Arbeitgeber wahrgenommen werden soll. Dennoch stellt das Employer Branding einen Aspekt dar, der von der Mehrzahl der Unternehmen immer noch nicht richtig behandelt wird und dem man im unangemessenen Maße Beachtung schenkt. Die Employer- Brand beansprucht in der Regel im Unternehmen eine falsche Relevanz. Denn: Es gibt sie schlechterdings nicht.
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DIE BRAND ALS „SCHUTZ“-MARKE UND KOMMUNIKATIONSTOOL (MARKE UND MARKETING, TEIL 2)
Die Relevanz von Brands wird in vielen Firmen immer noch unterschätzt. Eine Gleichstellung des Unternehmens als seine eigene Marke ist allerdings nicht nur aus werbetechnischen Erwägungen fatal. So manches Unternehmen verschenkt dabei die Chance, eine Brand einzusetzen, um mit erheblich mehr Potential am Markt zu agieren – im Tagesgeschäft wie im Krisenfall. Die Voraussetzung: Die Marke muss professionell „bedient“ werden. Idealerweise von einem Marketer, dessen Aufgabenbereich klar definiert ist: Als Projektmanager der Brand.
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DIE BRAND ALS „SCHUTZ“-MARKE UND KOMMUNIKATIONSTOOL (MARKE UND MARKETING, TEIL 2)
Die Relevanz von Brands wird in vielen Firmen immer noch unterschätzt. Eine Gleichstellung des Unternehmens als seine eigene Marke ist allerdings nicht nur aus werbetechnischen Erwägungen fatal. So manches Unternehmen verschenkt dabei die Chance, eine Brand einzusetzen, um mit erheblich mehr Potential am Markt zu agieren – im Tagesgeschäft wie im Krisenfall. Die Voraussetzung: Die Marke muss professionell „bedient“ werden. Idealerweise von einem Marketer, dessen Aufgabenbereich klar definiert ist: Als Projektmanager der Brand.
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FACHKRAFT ODER FAKTOTUM? – DER MARKETER IM UNTERNEHMENSALLTAG (MARKE UND MARKETING, TEIL 1)
So gut wie jedes Unternehmen, ganz egal in welcher Branche, gönnt sich einen eigenen Marketing-Beauftragten oder gleich eine ganze Abteilung davon. Warum eigentlich? Weil es professionell wirkt? Weil alle anderen auch einen haben? Der Vollständigkeit halber? Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, denn in der Mehrzahl der Fälle macht der Marketer im Unternehmen alles mögliche – nur nicht das, was seinem Berufsbild entspricht. Kein Wunder, dass daraus nicht selten im Tagesgeschäft Reibereien oder handfeste Probleme resultieren.
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FACHKRAFT ODER FAKTOTUM? – DER MARKETER IM UNTERNEHMENSALLTAG (MARKE UND MARKETING, TEIL 1)
So gut wie jedes Unternehmen, ganz egal in welcher Branche, gönnt sich einen eigenen Marketing-Beauftragten oder gleich eine ganze Abteilung davon. Warum eigentlich? Weil es professionell wirkt? Weil alle anderen auch einen haben? Der Vollständigkeit halber? Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, denn in der Mehrzahl der Fälle macht der Marketer im Unternehmen alles mögliche – nur nicht das, was seinem Berufsbild entspricht. Kein Wunder, dass daraus nicht selten im Tagesgeschäft Reibereien oder handfeste Probleme resultieren.
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SENIOREN AUF STUDENTENFETEN: WIE MAN NEUE ZIELGRUPPEN STIMMIG ANSPRICHT.
Jedes Unternehmen richtet sich mit seinen Produkten oder Dienstleistungen an spezielle Adressaten und stimmt sein Marketing darauf ab. Interessant wird es, wenn sich neue Zielgruppen auftuen, aber keine passende Marketingstrategie für diese Adressaten zur Hand ist. Werbung, die ohne Rücksicht auf den adäquaten Zielgruppenbedarf ausgespielt wird, bleibt entweder unbeachtet – oder kann so richtig peinlich wirken. Umso wichtiger ist es, potentielle Kundenteilmengen differenziert zu bedienen.
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SENIOREN AUF STUDENTENFETEN: WIE MAN NEUE ZIELGRUPPEN STIMMIG ANSPRICHT.
Jedes Unternehmen richtet sich mit seinen Produkten oder Dienstleistungen an spezielle Adressaten und stimmt sein Marketing darauf ab. Interessant wird es, wenn sich neue Zielgruppen auftuen, aber keine passende Marketingstrategie für diese Adressaten zur Hand ist. Werbung, die ohne Rücksicht auf den adäquaten Zielgruppenbedarf ausgespielt wird, bleibt entweder unbeachtet – oder kann so richtig peinlich wirken. Umso wichtiger ist es, potentielle Kundenteilmengen differenziert zu bedienen.
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KAUFLENKUNG MIT GEFÜHL: DIE EMOTIONALE AKTIVIERUNG DES KONSUMVERHALTENS.
In einer Welt, in der es in quasi jedem Marktsegment Auswahl im Überfluss gibt, wird es zunehmend schwieriger, Produkte an den Kunden zu bringen. Nicht nur, dass viele Menschen sparsam konsumieren: Sie finden sich auch einem Werbebombardement ausgesetzt, das viele buchstäblich abschalten lässt – den Fernseher wie die Kaufreflexe. Für erfolgreiche Geschäfte muss eine andere Strategie her: Vom rein materiellen Bedarfskonsum zur verkaufsfördernden Emotion.
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KAUFLENKUNG MIT GEFÜHL: DIE EMOTIONALE AKTIVIERUNG DES KONSUMVERHALTENS.
In einer Welt, in der es in quasi jedem Marktsegment Auswahl im Überfluss gibt, wird es zunehmend schwieriger, Produkte an den Kunden zu bringen. Nicht nur, dass viele Menschen sparsam konsumieren: Sie finden sich auch einem Werbebombardement ausgesetzt, das viele buchstäblich abschalten lässt – den Fernseher wie die Kaufreflexe. Für erfolgreiche Geschäfte muss eine andere Strategie her: Vom rein materiellen Bedarfskonsum zur verkaufsfördernden Emotion.
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DIE HILFREICHEN SIEBEN: VIER PLUS DREI „PS“ IM DIENSTLEISTUNGSMARKETING.
Um Kunden den Kauf von Produkten schmackhaft zu machen, wird allerhand aufgefahren und um das Produkt herum eine ausgefeilte custumer journey inszeniert. Was aber, wenn das Produkt sich weder begutachten noch ohne weiteres vergleichen lässt? Etwa, weil es erst mit dem „Kauf“ entsteht und trotzdem immateriell bleibt? Kurz: Welche Faktoren bestimmen das Marketing für Dienstleistungen? Die Antwort lässt sich auf eine griffige Formel bringen: Bonus-Triple-P.
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DIE HILFREICHEN SIEBEN: VIER PLUS DREI „PS“ IM DIENSTLEISTUNGSMARKETING.
Um Kunden den Kauf von Produkten schmackhaft zu machen, wird allerhand aufgefahren und um das Produkt herum eine ausgefeilte custumer journey inszeniert. Was aber, wenn das Produkt sich weder begutachten noch ohne weiteres vergleichen lässt? Etwa, weil es erst mit dem „Kauf“ entsteht und trotzdem immateriell bleibt? Kurz: Welche Faktoren bestimmen das Marketing für Dienstleistungen? Die Antwort lässt sich auf eine griffige Formel bringen: Bonus-Triple-P.
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GOODIE-TRUBEL VERSUS COSTUMER JOURNEY: WIE PRODUKTRELEASES ZUM ERFOLGSFAKTOR WERDEN.
Wer eine Neuheit auf den Markt bringt oder relevante Upgrades vorstellt, tut dies – sofern das Produkt sich zur physischen Vorführung eignet – mit einem Produktrelase in Form einer Veranstaltung. Dort hat der potenzielle Kunde die Möglichkeit, die Neuheit unmittelbar zu begutachten. Allerdings: Die Motivation zur Teilnahme an Produktreleases sinkt. Kein Wunder, nachdem diese Aktionen bei vielen Brands ganz offensichtlich in der Prä-Online-Vergangenheit stecken geblieben sind.
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GOODIE-TRUBEL VERSUS COSTUMER JOURNEY: WIE PRODUKTRELEASES ZUM ERFOLGSFAKTOR WERDEN.
Wer eine Neuheit auf den Markt bringt oder relevante Upgrades vorstellt, tut dies – sofern das Produkt sich zur physischen Vorführung eignet – mit einem Produktrelase in Form einer Veranstaltung. Dort hat der potenzielle Kunde die Möglichkeit, die Neuheit unmittelbar zu begutachten. Allerdings: Die Motivation zur Teilnahme an Produktreleases sinkt. Kein Wunder, nachdem diese Aktionen bei vielen Brands ganz offensichtlich in der Prä-Online-Vergangenheit stecken geblieben sind.
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KEINE PRODUKTE FÜR NEUE MÄRKTE: DIE LETHARGIE DER MARKTFELDSTRATEGEN.
Dass die meisten Märkte hart umkämpft sind, ist kein Geheimnis. Ungeachtet dessen sollte es für ein Unternehmen selbstverständlich sein, Wachstum zu generieren, zum Beispiel mit neuen Produkten oder der Erschließung neuer Marktplätze oder Kunden-Zielgruppen. Erschreckend viele Unternehmer scheinen diese elementare Anforderung nicht auf der Agenda zu haben. Kein Wunder also, dass so viele nur zwischen ihren Mitbewerbern in bekanntem Fahrwasser herumdümpeln.
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KEINE PRODUKTE FÜR NEUE MÄRKTE: DIE LETHARGIE DER MARKTFELDSTRATEGEN.
Dass die meisten Märkte hart umkämpft sind, ist kein Geheimnis. Ungeachtet dessen sollte es für ein Unternehmen selbstverständlich sein, Wachstum zu generieren, zum Beispiel mit neuen Produkten oder der Erschließung neuer Marktplätze oder Kunden-Zielgruppen. Erschreckend viele Unternehmer scheinen diese elementare Anforderung nicht auf der Agenda zu haben. Kein Wunder also, dass so viele nur zwischen ihren Mitbewerbern in bekanntem Fahrwasser herumdümpeln.
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LAUTER SCHLECHTE ANGEBOTE, ODER: WIE MAN KUNDEN IM ENDSPURT VERGRAULT.
Wenn der potenzielle Kunde gegen Ende seiner costumer journey ein Angebot anfordert, ist der Verkauf so gut wie abgewickelt? Von wegen! Gerade beim entscheidenden letzten Schritt vor Geschäftabschluss beginnen viele Anbieter zu schludern und wundern sich anschließend, wieso der Beinahe-Käufer sich plötzlich doch gegen das Produkt oder die Dienstleistung entschieden hat. Warum springen Kaufinteressenten von den Offerten ab? Und wieso nutzt kaum jemand die Chance, die bestehende Misere zum eigenen Vorteil zu umgehen?
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LAUTER SCHLECHTE ANGEBOTE, ODER: WIE MAN KUNDEN IM ENDSPURT VERGRAULT.
Wenn der potenzielle Kunde gegen Ende seiner costumer journey ein Angebot anfordert, ist der Verkauf so gut wie abgewickelt? Von wegen! Gerade beim entscheidenden letzten Schritt vor Geschäftabschluss beginnen viele Anbieter zu schludern und wundern sich anschließend, wieso der Beinahe-Käufer sich plötzlich doch gegen das Produkt oder die Dienstleistung entschieden hat. Warum springen Kaufinteressenten von den Offerten ab? Und wieso nutzt kaum jemand die Chance, die bestehende Misere zum eigenen Vorteil zu umgehen?
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“WER HEUTE A KAUFT, BRAUCHT ÜBERMORGEN B” AFTER-SALES-MARKETING ZUR KUNDENBINDUNG UND AKTIVIERUNG.
Der Verkauf ist geglückt und der Kunde ist zufrieden mit seinem neuen Konsumgut. Das ist ein Erfolg. Aber: Wie bringt man als Salesverantwortlicher den Kunden dazu, auch seinen nächsten Einkauf zu absolvieren, oder weitere Artikel zu kaufen, an denen er voraussichtlich Bedarf hat oder mittelfristig entwickeln wird? Damit der Kunde nicht auf eigene Faust auf die Suche nach dem Folgeangebot geht und immer wieder neu umworben werden muss, gibt es das „After-Sales-Marketing“ – Werbemaßnahmen NACH dem Einkauf. Praktiziert wird das allerdings kaum – bis jetzt.
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“WER HEUTE A KAUFT, BRAUCHT ÜBERMORGEN B” AFTER-SALES-MARKETING ZUR KUNDENBINDUNG UND AKTIVIERUNG.
Der Verkauf ist geglückt und der Kunde ist zufrieden mit seinem neuen Konsumgut. Das ist ein Erfolg. Aber: Wie bringt man als Salesverantwortlicher den Kunden dazu, auch seinen nächsten Einkauf zu absolvieren, oder weitere Artikel zu kaufen, an denen er voraussichtlich Bedarf hat oder mittelfristig entwickeln wird? Damit der Kunde nicht auf eigene Faust auf die Suche nach dem Folgeangebot geht und immer wieder neu umworben werden muss, gibt es das „After-Sales-Marketing“ – Werbemaßnahmen NACH dem Einkauf. Praktiziert wird das allerdings kaum – bis jetzt.
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WAS SPONSOREN WIRKLICH WOLLEN: BRANCHENKONZEPTE STATT EVENT-WERBEFLÄCHE.
Wer kennt sie nicht: Bannerwerbung an der VIP-Loge in der Konzertarena, Probierstände beim Stadtfest, Markenlogos auf Fußballtrikots. Aber das Kultur-, Sport- und allgemeine Eventsponsoring ist ein mühsames Geschäft. Veranstalter oder Locations tun sich schwer mit dem Verkauf ihrer „Benefits“, Förderer sind frustriert über Sponsorships, die sich als Flops erweisen. Die Lösung: Ein zeitgemäßes B2B-Marketing anstelle verstaubter Akquisemethoden - Branchenkonzepte.
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WAS SPONSOREN WIRKLICH WOLLEN: BRANCHENKONZEPTE STATT EVENT-WERBEFLÄCHE.
Wer kennt sie nicht: Bannerwerbung an der VIP-Loge in der Konzertarena, Probierstände beim Stadtfest, Markenlogos auf Fußballtrikots. Aber das Kultur-, Sport- und allgemeine Eventsponsoring ist ein mühsames Geschäft. Veranstalter oder Locations tun sich schwer mit dem Verkauf ihrer „Benefits“, Förderer sind frustriert über Sponsorships, die sich als Flops erweisen. Die Lösung: Ein zeitgemäßes B2B-Marketing anstelle verstaubter Akquisemethoden - Branchenkonzepte.
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PRODUKTKATEGORIEBRANDING: PRODUKTE IM NATÜRLICHEN LEBENSRAUM.
Quasi jede Brand führt verschiedene Produkttypen oder Kategorien im Portfolio, die sich an unterschiedliche Käufer-Zielgruppen richten. Die gängige Methode der Vermarktung besteht in vielen Fällen allerdings einzig darin, einzelne Produkte innerhalb der eigenen Marken-Fangemeinde zu promoten. Das ist ineffektiv: Über ein individuelles Branding der Produktkategorien ließen sich zusätzliche Kunden generieren, die sich (noch) nicht für die Marke, sehr wohl aber für ein Motiv, ein Thema oder einen Benefit begeistern.
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PRODUKTKATEGORIEBRANDING: PRODUKTE IM NATÜRLICHEN LEBENSRAUM.
Quasi jede Brand führt verschiedene Produkttypen oder Kategorien im Portfolio, die sich an unterschiedliche Käufer-Zielgruppen richten. Die gängige Methode der Vermarktung besteht in vielen Fällen allerdings einzig darin, einzelne Produkte innerhalb der eigenen Marken-Fangemeinde zu promoten. Das ist ineffektiv: Über ein individuelles Branding der Produktkategorien ließen sich zusätzliche Kunden generieren, die sich (noch) nicht für die Marke, sehr wohl aber für ein Motiv, ein Thema oder einen Benefit begeistern.
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DIE LOKALISIERUNG (INTER)- NATIONALER BRANDS.
Warum verschenken internationale und nationale Brands eigentlich so viel Potential? Da wird mit großer Mühe eine Marke etabliert, ein neues Produkt gelauncht, eine schicke Kampagne entwickelt – und dann bekommen potentielle Kunden rund um den Globus dieselbe Werbung und die gleichen Messages (allenfalls übersetzt in Landessprache) serviert. Diese Allzweck- Strategie entzieht im Grunde dem Point of Sale vor Ort seine Funktion. Dabei könnte ein wenig mehr „Lokalkolorit“ nicht nur das Interesse des Kunden nachhaltig steigern, sondern ebenso neue Zielgruppen erschließen.
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DIE LOKALISIERUNG (INTER)- NATIONALER BRANDS.
Warum verschenken internationale und nationale Brands eigentlich so viel Potential? Da wird mit großer Mühe eine Marke etabliert, ein neues Produkt gelauncht, eine schicke Kampagne entwickelt – und dann bekommen potentielle Kunden rund um den Globus dieselbe Werbung und die gleichen Messages (allenfalls übersetzt in Landessprache) serviert. Diese Allzweck- Strategie entzieht im Grunde dem Point of Sale vor Ort seine Funktion. Dabei könnte ein wenig mehr „Lokalkolorit“ nicht nur das Interesse des Kunden nachhaltig steigern, sondern ebenso neue Zielgruppen erschließen.
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USP UND UCP: MEHR ALS HEISSE LUFT UND GRAUE THEORIE.
„Unique Selling Proposition“, kurz USP, vulgo: das Alleinstellungsmerkmal ist Fundament der erfolgreichen Positionierung von Marke und Produkt. Davon hat jeder Businesstreibende schon gehört und es verinnerlicht - das behaupten zumindest erstaunlich viele. Umso verblüffender ist, dass kaum jemand eine wirklich klare Vorstellung davon hat, was ein USP ist – und wie man ihn sowohl den Kunden als auch der Belegschaft gegenüber kommuniziert. An dieser Stelle kommt der UCP ins Spiel: die „Unique Communication Proposition“.
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USP UND UCP: MEHR ALS HEISSE LUFT UND GRAUE THEORIE.
„Unique Selling Proposition“, kurz USP, vulgo: das Alleinstellungsmerkmal ist Fundament der erfolgreichen Positionierung von Marke und Produkt. Davon hat jeder Businesstreibende schon gehört und es verinnerlicht - das behaupten zumindest erstaunlich viele. Umso verblüffender ist, dass kaum jemand eine wirklich klare Vorstellung davon hat, was ein USP ist – und wie man ihn sowohl den Kunden als auch der Belegschaft gegenüber kommuniziert. An dieser Stelle kommt der UCP ins Spiel: die „Unique Communication Proposition“.
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EMOTIONALISIERUNG AUF DER B2B-EBENE: VON KUNDESKUNDEN UND MEHRWERTRELEVANZ.
Die Business-to-Business (B2B)-Beziehungen zwischen einem Dienstleister oder Zulieferer und seinem Kunden sind maßgeblich von den Personen auf beiden Seiten geprägt und somit nicht selten eine Zitterpartie. Das muss nicht sein: Gelingt eine Emotionalisierung der Marke auf der Geschäftsebene, eröffnen sich ganz neue Perspektiven der Kundenbindung.
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EMOTIONALISIERUNG AUF DER B2B-EBENE: VON KUNDESKUNDEN UND MEHRWERTRELEVANZ.
Die Business-to-Business (B2B)-Beziehungen zwischen einem Dienstleister oder Zulieferer und seinem Kunden sind maßgeblich von den Personen auf beiden Seiten geprägt und somit nicht selten eine Zitterpartie. Das muss nicht sein: Gelingt eine Emotionalisierung der Marke auf der Geschäftsebene, eröffnen sich ganz neue Perspektiven der Kundenbindung.
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DER TOTE WINKEL ZWISCHEN MARKE UND RETAIL.
Wenn eine neue Marke oder ein Produkt eingeführt werden, geht dem eine Menge Aufwand und Überlegung voran. Eine emotionale Präsentation soll Kunden die Ware schmackhaft machen. Im Internet, mit Werbung und auf Premierenevents klappt das ganz gut – am Point of Sale jedoch bleibt die Brand-Experience auf der Strecke. Doch was genau ist die Blackbox, in der alle konzeptionellen Ansätze ihre Wirkung verlieren – und kann eine Neudefinition dem Point of Sale helfen?
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DER TOTE WINKEL ZWISCHEN MARKE UND RETAIL.
Wenn eine neue Marke oder ein Produkt eingeführt werden, geht dem eine Menge Aufwand und Überlegung voran. Eine emotionale Präsentation soll Kunden die Ware schmackhaft machen. Im Internet, mit Werbung und auf Premierenevents klappt das ganz gut – am Point of Sale jedoch bleibt die Brand-Experience auf der Strecke. Doch was genau ist die Blackbox, in der alle konzeptionellen Ansätze ihre Wirkung verlieren – und kann eine Neudefinition dem Point of Sale helfen?
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DIE GESCHICHTE VOM NACHHALTIGEN SCHMUCK – UND WARUM NIEMAND SIE ERZÄHLT.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema unserer Tage. In Bezug auf Konsumgüter ist die nachhaltige Produktion sogar eines der zentralen Verkaufsargumente. Wer ressourcenschonend kauft, konsumiert mit gutem Gewissen. Das gilt auf jedem Gebiet, vom Lebensmittel bis zum Luxusgut. Allerdings: Im Hochpreisbereich tun sich Brands schwer, ihre Message vom „ethischen“ Reichtum zu verbreiten. Was läuft schief bei Schmuck und Edel-Uhren?
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DIE GESCHICHTE VOM NACHHALTIGEN SCHMUCK – UND WARUM NIEMAND SIE ERZÄHLT.
Nachhaltigkeit ist ein großes Thema unserer Tage. In Bezug auf Konsumgüter ist die nachhaltige Produktion sogar eines der zentralen Verkaufsargumente. Wer ressourcenschonend kauft, konsumiert mit gutem Gewissen. Das gilt auf jedem Gebiet, vom Lebensmittel bis zum Luxusgut. Allerdings: Im Hochpreisbereich tun sich Brands schwer, ihre Message vom „ethischen“ Reichtum zu verbreiten. Was läuft schief bei Schmuck und Edel-Uhren?
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DIE MARKE - JEDES UNTERNEHMEN SOLLTE EINE HABEN.
Die Marke – jedes Unternehmen sollte eine haben. Das Tragische: Viele Firmen sind der Meinung, auch ganz gut ohne eine eigene Brand auszukommen. Wieder andere sind der irrigen Auffassung, ein Label zu haben, praktizieren jedoch nur Halbgares zur deren Kommunikation. Aber was ist eigentlich eine Marke, was tut sie – und weshalb zahlt sich der enorme Aufwand aus, eine aufzubauen?
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DIE MARKE - JEDES UNTERNEHMEN SOLLTE EINE HABEN.
Die Marke – jedes Unternehmen sollte eine haben. Das Tragische: Viele Firmen sind der Meinung, auch ganz gut ohne eine eigene Brand auszukommen. Wieder andere sind der irrigen Auffassung, ein Label zu haben, praktizieren jedoch nur Halbgares zur deren Kommunikation. Aber was ist eigentlich eine Marke, was tut sie – und weshalb zahlt sich der enorme Aufwand aus, eine aufzubauen?
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E-MOBILITÄT - NEUE MARKETING-DEMANDS FÜR NEUE TECHNOLOGIEN.
Was läuft schief bei der Markenkommunikation für Elektromobile? Ganz einfach: Marken und Händler kommunizieren an den Bedürfnissen ihrer Zielkundschaft vorbei. Hightech vom Feinsten mit Werberoutinen von gestern promoten – das kann nicht funktionieren. Ein Paradigmenwechsel muss her: Rückt die Kundenbedürfnisse ins Rampenlicht, statt ihn mit Technikphrasen zu verwirren!
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E-MOBILITÄT - NEUE MARKETING-DEMANDS FÜR NEUE TECHNOLOGIEN.
Was läuft schief bei der Markenkommunikation für Elektromobile? Ganz einfach: Marken und Händler kommunizieren an den Bedürfnissen ihrer Zielkundschaft vorbei. Hightech vom Feinsten mit Werberoutinen von gestern promoten – das kann nicht funktionieren. Ein Paradigmenwechsel muss her: Rückt die Kundenbedürfnisse ins Rampenlicht, statt ihn mit Technikphrasen zu verwirren!